10 bis 20 Prozent weniger Energiekosten durch nichtinvestive Maßnahmen

Eine große Kreisstadt mit 30.000 Einwohnern besitzt nach unseren Erfahrungen mit vielen erfolgreich durchgeführten Projekten ein nichtinvestives Einsparpotenzial von zehn bis 20 Prozent der Energiekosten. Mit einem Durchschnittswert von 35 Euro pro Einwohner und Jahr an Energiekosten für ihre Schulen, Sporthallen, Kindergärten, Schwimmbäder und das Rathaus könnte diese Stadt also 210.000 Euro pro Jahr einsparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun!

Bei einer Gemeinde mit 5.000 Einwohnern wäre dies ein Betrag von 35.000 Euro, der für die kleine Gemeinde die gleiche Bedeutung hat wie für die große Kreisstadt.

Die Erfahrung lehrt dabei, dass Energiemanagement auch bei älteren technischen Anlagen Erfolge erzielen kann. Außerdem sind neue Anlagen erst dann sparsamer, wenn die Betriebseinstellungen im Rahmen eines Optimierungsprozesses an das Gebäude und die Nutzung angepasst worden sind.