Fahrplan

Um konkrete Einzelziele zu erreichen, erarbeiten wir auf Basis einer Analyse des Ist-Standes eine Hemmnisanalyse. 

Folgende Fragen untersuchen wir:

  • Wer sind die Akteure, die helfen könnten? Z.B. Regionale Energieagenturen, Ing.-Büros etc.
  • Welche Dienstleistungen bieten die Akteure an?
  • Welche Hilfsmittel gibt es? Schulung für kommunale Mitarbeiter und Akteure, Wissensportal etc.
  • Welche Umsetzungshemmnisse nennen die Akteure und Zielgruppen?
  • Welche Qualitätskriterien müssen eingehalten werden?

Die Gesamtanalyse gibt nun Aufschluss darüber, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um das Ziel zu erreichen. Ist eine angepasste Förderung nötig? Müssen weitere Multiplikatoren geschult werden? Müssen die Dienstleistungen neu zugeschnitten werden?

Bis zum Jahr 2030 sollen insbesondere diese Ziele erreicht werden:

  • 60 Prozent aller Kommunen in Baden-Württemberg machen dauerhaft gutes Kommunales Energiemanagement.
  • 50 Prozent aller Schulen, aller kommunalen Verwaltungen und aller Sportvereine haben erfolgreich ein Projekt zur Nutzersensibilisierung durchgeführt.
  • Alle (kommunalen) Betriebe haben ein Energieaudit nach DIN EN 16247 durchgeführt und setzen die identifizierten Maßnahmen um.
  • 50 Prozent aller Kommunen nehmen an einem Energieeffizienznetzwerk teil.