Betriebsoptimierung technischer Anlagen in Verbindung mit einer Vor-Ort-Hausmeisterschulung

Energieeffizienzsteigerungen ohne Komfortverlust für die Nutzer

Unter der Betriebsoptimierung der technischen Anlagen versteht man zunächst die Ausschöpfung der Effizienzpotentiale, die ohne Komfortverlust zu erschließen sind. Im Rahmen des Netzwertreffens wurde dies am Beispiel Nachtabsenkung der Heizungsanlage erläutert. In öffentlichen Liegenschaften, beispielsweise einer Schule, findet in der Nacht keine Nutzung statt. Daher kann die Raumtemperatur in den Nicht-Nutzungsstunden abgesenkt werden. Dies erfolgt durch Einstellungen an der Heizungsregelung. Für den Nutzer ist dies ohne Belang, da frühzeitig wieder die Raumtemperatur angehoben wird. Weitere Beispiele in diesem Sinne ist die Absenkung der Raumtemperatur am Wochenende oder in den Schulferien.

In der Regel sind solche Optimierungen einfache Veränderungen der Regelungsparameter an die nur niemand in der Vergangenheit gedacht hat. Eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten an Heizungs- und Lüftungsanlagen wurden besprochen. Dabei stellte sich die Frage, wer sich nach einer ersten Optimierung um die weitere und regelmäßige Anpassung, beispielsweise Zeitprogramme und Ferienbetrieb, kümmern sollte. Nun, sensibilisierte, motivierte und an Ihren eigenen Anlage geschulte Hausmeister ist die Antwort.

Geschulte Hausmeister sind unverzichtbar beim Kommunalen Energiemanagement.

Dokumente

Vortrag zu Optimierungspotentialen
Teil 1
Teil 2

Grobkonzept Hausmeisterschulung