Menschen mit Migrationshintergrund und der Umgang mit den bereitgestellten Ressourcen

Für Menschen mit Migrationshintergrund ist der sparsame Umgang mit den bereitgestellten Ressourcen aus ihrem bisherigen Lebensalltag oft kein Thema. Wer um sein Leben fürchtet, kein Dach über dem Kopf hatte und die Beschaffung der täglichen Nahrung im Vordergrund stand, kann mit den Begriffen „Stoßlüftung statt Kippfenster“ und „Bedienung eines Thermostatventils“ nichts anfangen.

Aus Sicht des Kommunalen Energiemanagements ist aber dennoch der Energie- und Wasserverbrauch in den Unterkünften und Wohnungen auf das notwendige Maß zu begrenzen. Dies kann nur gelingen, wenn wir die Nutzer für das Thema sensibilisieren. Eine Aufgabe, die uns auch bei unseren eigenen Kolleginnen und Kollegen nicht immer gelingt. Wie kann man also Menschen mit Migrationshintergrund möglichst einfach vermitteln, dass Energie ein kostbares Gut ist?

Nachfolgend aufgeführt zeigen wir Ihnen mehr oder weniger erfolgreiche Lösungsansätze von Kommunen und Anderen, die eingesetzten Materialien oder verwendeten Konzepte und die Ansprechpartner. Die Darstellung auf dieser Internetseite bedeutet nicht, dass die Inhalte für Ihre Zwecke frei zur Verfügung stehen. Zur Abklärung wenden Sie sich bitte an die angegebenen Ansprechpartner.